Patentmuster fehler beheben

Kurz gesagt, nach einer Ausführungsform dieser Erfindung ist ein computerimplementiertes Verfahren vorgesehen, das kein gespeichertes Wörterbuch gültiger Wörter zur Korrektur von Rechtschreibfehlern in einer Folge von Wörtern benötigt. Die Methode umfasst die Schritte zur Speicherung einer Vielzahl von Rechtschreibregeln, die als reguläre Ausdrücke definiert sind, um ein potenziell illegales n-Gramm abzugleichen, das weniger als alle Buchstaben im Wort umfassen kann, und zum Ersetzen eines illegalen n-Gramms durch ein legales n-Gramm, um ein korrigiertes Wort zurückzugeben. Ein Wort aus der Reihenfolge der Wörter wird an die Rechtschreibregeln übermittelt. Wenn ein korrigiertes Wort zurückgegeben wird, wird es durch das falsch geschriebene Wort in der Reihenfolge der Wörter ersetzt. Die Methode kann das Einreichen eines korrigierten Wortes an mindestens eine zusätzliche Regel umfassen. Wenn das ursprüngliche Deckblatt einen typografischen Fehler enthält, der sich nicht auf den Titel der Anmeldung oder des Patents auswirkt, für das die ursprüngliche Zuweisung oder Namensänderung aufgezeichnet wurde, korrigiert die Abteilung Zuweisungsdienste die historische Zuordnungsdatenbank und erlaubt dem Aufzeichnungspartner, das ursprüngliche Datum der Aufzeichnung beizubehalten. Obwohl die Verfügbarkeit interaktiver Rechtschreibprüfungweit verbreitet ist, verwenden Benutzer solche Systeme nicht gerne, weil sie mühsam sind. Interaktive Rechtschreibprüfungfragt den Benutzer nach einem Wort, das nicht im Wörterbuch angezeigt wird, obwohl die meisten dieser Wörter gültig sind. Solche wörterbuchbasierten Systeme erkennen auch keine gültigen Wortfehler, bei denen der Benutzer versehentlich ein Wort durch ein anderes ersetzt. Selbst wenn die interaktiven Systeme die Fehler auffangen (z.

B. wenn der Fehler ein Wort ergibt, das nicht im Wörterbuch gefunden wird), ist die Genauigkeit der ersten Vermutung gering, was den Benutzer zwingt, das richtige Wort aus einer Liste von Kandidatenalternativen auszuwählen. Wenn die Systeme die erstklassige Kandidatenkorrektur für die automatische Substitution auswählen würden, würde die geringe Genauigkeit der ersten Rate bedeuten, dass mehr als die Hälfte der automatischen Substitutionen falsch wären. Aufgrund des zusätzlichen Aufwands und der Mühsamkeit der Benutzeroberflächen entscheiden sich viele Benutzer gegen interaktive Rechtschreibprüfung. Fehler wie “inspiratiion” und “generatiive” zu berücksichtigen. Alle Fehler im Fehlerkorpus, die mit “atii” übereinstimmen, enden in “ation” oder “ative”. Wenn man die Umkehrung dieser Regel auf das Wörterbuch anwendet, stellt man jedoch fest, dass nur die Hälfte der durch die umgekehrte Regel erzeugten Fehler in “ation” oder “ative” enden. Dies deutet darauf hin, dass die Regel zwar allen Fehlern entspricht, aber über die Ursache des Rechtschreibfehlers hinaus verallgemeinert wird. Man muss der Regel zusätzliche Kontextzeichen hinzufügen, um sie auf die Fälle zu beschränken, die die Art des Fehlers widerspiegeln.

Bei der Entwicklung von Regeln für ein automatisches Korrektursystem ist Vorsicht geboten, da kein Wörterbuch vollständig sein kann. Die meisten Wörterbücher enthalten z. B. keine persönlichen und Familiennamen. Die vorliegende Erfindung ist in der Lage, Rechtschreibfehler in Namen zu korrigieren, ohne neue Fehler einzuführen. Es ist wünschenswert, die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass eine Regel einen Fehler verursacht, während gleichzeitig die Anzahl der Fehler maximiert wird, die sie korrigieren kann. In einem interaktiven Korrektursystem, in dem man mögliche Fehler ohne 100%ige First-Rate-Genauigkeit identifizieren will, ist das erste der beiden Systeme wegen der größeren Allgemeingültigkeit der von ihm erzeugten Regeln zu bevorzugen. Wenn zwei Regeln dieselbe Fehlerauflistung korrigieren, wird die Regel mit dem unteren Verhältnis von Ausnahmen zu Rechts-Seitenwörterbuchübereinstimmungen bevorzugt. Der Zweck dieser Heuristik ist es, zu allgemeine Regeln zu beseitigen. Ein Teil der Offenbarung dieses Patentdokuments enthält urheberrechtlich geschütztes Material.

Der Urheberrechtsinhaber hat nichts gegen die Faksimile-Vervielfältigung des Patentdokuments oder der Patentoffenbarung durch irgendjemanden, wie er in der Patentdatei oder den Aufzeichnungen des Patent- und Markenamts enthalten ist, behält sich aber ansonsten alle Urheberrechte vor. Wenn die Häufigkeit, mit der die Regel den Fehlern im Korpus entspricht, der Fehler jedoch nicht erfolgreich korrigiert werden kann, zu groß ist, wird die Regel verworfen.